TANGO, DASS IST DIE GETANZTE GESCHICHTE DER LIEBE !

 

Ulrike Kirsten Hanne als Erzähler, ein Gigolo der die Poesie beherrscht, rezitiert und spielt die Geschichte des Tango. Begleitet von Elke Knötzele am Bandoneon, und Paul Ernst Knötzele am Klavier, geht die Reise mit der Landscrona von Schweden bis zum Rio de la Plata. 

Gedichte und Lyrik von Borges, Horacio Ferrer u.A. bürgen für die Poesie des gesprochenen Wortes.

Der zweite Teil widmet sich Astor Piazolla.

Mit ihm zieht der Tango in die Konzertsäle ein - Der Mann, der als Arrangeur und Bandoneonspieler anfing und nach und nach zum Meister des »Tango Nuevo« wurde, hat die Lunge des Bandoneon gedehnt und unsere Hörgewohnheiten revolutioniert.

EINE PRODUKTION DER WERKSTATTBÜHNE STUTTGART UND DEM MUSIKTHEATER ZUMHOF

Gefördert vom Landerverband der Tanz- und Theaterschaffenden Baden-Württemberg e-V.

 Es sei zur Geschichte nur so viel gesagt das der Tango in seinem Entstehungsstadium sowohl spanische als auch schwarzafrikanische musikalische Elemente enthielt, alle samt lustige lebendige Rhythmen wie Habanera und Melonga. Erst mit dem Bandoneon findet der Tango seine vollkommene Ausdrucksform. Bis das Bandoneon auftaucht und die Schöpferkraft dieser Vielfältigkeit endlich befreit.

Das Bandoneon ist Stimme und Herz des Tango. Es ist die klagende und verletzbare Stimme, um den Kummer des Menschen vom Rio de la Plato zu besingen.

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